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	<title>Bulmis &#187; Afghanistan</title>
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		<title>Kein ARD in Afghanistan: Schiebt &#8216;Bild&#8217; Solidarität mit Soldaten für eigenen Interessen vor?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bulmis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein ARD in Afghanistan &#8211; Schiebt &#8216;Bild&#8217; Solidarität mit Soldaten für eigenen Interessen vor?: Das sich die Bild-Zeitung ganz gerne mal als die letzte Instanz der Moral in Deutschland aufspielt, ist nichts neues. In einem aktuellen Beispiel mokiert sich das Revolver-Blatt über die ARD die den Empfang in Afghanistan über den Satelliten Eutelsat eingestellt hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein ARD in Afghanistan &#8211; Schiebt &#8216;Bild&#8217; Solidarität mit Soldaten für eigenen Interessen vor?:</strong> Das sich die Bild-Zeitung ganz gerne mal als die letzte Instanz der Moral in Deutschland aufspielt, ist nichts neues. In einem aktuellen Beispiel mokiert sich das Revolver-Blatt über die ARD die den Empfang in Afghanistan über den Satelliten Eutelsat eingestellt hat. Die Folge daraus: Deutsche Soldaten in Afghanistan können derzeit kein ARD empfangen.</p>
<p>Für die Bild Grund genug eine Kampagne gegen das Erste zu fahren. Neben diversen Zeitungsartikeln, die ich gleich noch aufzählen werden, verweigert sich die Bild heute dem TV-Programm der ARD. In der Online-Ausgabe fehlt die Spalte einfach und in der Print-Version prangt in der ARD-Spalte vor braunem Hintergrund der weiße Schriftzug &#8220;Weil die ARD die Übertragung nach Afghanistan stoppt, verzichtet BILD heute aus Solidarität mit unseren Soldaten auf die TV-Programme der ARD&#8221;.</p>
<p>Begleitet wird diese Aktion von bisher vier Artikeln in der Online-Ausgabe seit gestern.</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/12/20/ard-empfang-afghanistan/das-erste-sperrt-tv-fuer-soldaten.html" target="_blank">ARD sperrt TV-Empfang für Soldaten in Afghanistan</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/12/20/ard-empfang-afghanistan-bild-de-leser/sauer-auf-das-erste.html" target="_blank">BILD.de-Leser sauer auf die ARD</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.bild.de/BILD/news/standards/kommentar/2010/12/21/kommentar-von-rolf-kleine.html" target="_blank">Das ERSTE ist das Letzte!</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/12/21/ard-empfang-afghanistan-wut/bei-bundeswehrsoldaten-wird-gespart.html" target="_blank">Riesenwut auf die ARD!</a></li>
</ul>
<p>Nobel oder? Leider gibt es an der Sache einen kleinen Hacken. Die ARD hat die Übertragung nach Afghanistan bereits vor einem halben Jahr eingestellt und jetzt springt plötzlich die Bild auf den Plan. Die Frage nach dem &#8216;Warum&#8217; ist hier durchaus berechtigt.<span id="more-1544"></span></p>
<p>Um diese Frage zu vielleicht ein wenig zu erklären, muss man etwa ein Jahr in der Vergangenheit der Bild schauen. Damals wetterte Deutschlands auflagenstärkstes Print-Erzeugnis gegen die &#8216;Tagesschau-App&#8217;, weil man offenbar signifikante Traffic-Verluste fürchtete. Seltsamerweise wurde eben jene App in dieser Woche offiziell angekündigt. Ein gewisses Geschmäckle hat die Sache also schon. Wenn ich jetzt wie die &#8216;Bild&#8217; wäre, könnte ich mutmaßen, dass die Bild die Solidarität mit den deutschen Truppen in Afghanistan vorschiebt, um eigene Interessen zu verfolgen.</p>
<p>Die ARD selbst erneuerte inzwischen ihr Angebot an die Bundeswehr die Inhalte direkt weiterzugeben, wenn die entsprechenden urheberrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Dass der &#8216;Bild&#8217; dies genügen wird, darf indes bezweifelt werden.</p>
<p>Ich frage mich übrigens gerade, ob es die Bild in Afghanistan für die deutschen Soldaten gibt? Falls jemand Informationen dazu hat, würde ich mich über einen kurzen Kommentar freuen.</p>
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		<title>Kunduz: Bundeswehr-Soldaten erschießen Afghanen</title>
		<link>http://www.bulmis.de/2010/01/17/kunduz-bundeswehr-soldaten-erschiesen-afghanen/</link>
		<comments>http://www.bulmis.de/2010/01/17/kunduz-bundeswehr-soldaten-erschiesen-afghanen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bulmis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonsitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[ISAF]]></category>
		<category><![CDATA[Kunduz]]></category>
		<category><![CDATA[Taliban]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunduz &#8211; Bundeswehr-Soldaten erschießen Afghanen: In Nord-Afghanistan nahe der Stadt Kunduz ist es zu einem erneuten Zwischenfall mit deutschen Soldaten gekommen, bei dem auch Zivilisten getötet worden sein könnten. Wie Bundeswehr-Sprecher Jürgen Mertins erklärte, hätten die Soldaten eine Warnung vor einem Selbstmordanschlag bekommen und daraufhin einen Checkpoint errichtet. An diesem bildete sich anschließend eine Auto-Schlange, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left;"><!--adsense--></div>
<p><!--google_ad_section_start--><strong>Kunduz &#8211; Bundeswehr-Soldaten erschießen Afghanen:</strong> In Nord-Afghanistan nahe der Stadt Kunduz ist es zu einem erneuten Zwischenfall mit deutschen Soldaten gekommen, bei dem auch Zivilisten getötet worden sein könnten. Wie Bundeswehr-Sprecher Jürgen Mertins erklärte, hätten die Soldaten eine Warnung vor einem Selbstmordanschlag bekommen und daraufhin einen Checkpoint errichtet. An diesem bildete sich anschließend eine Auto-Schlange, aus der ein Fahrzeug ausgeschert und mit hoher Geschwindigkeit auf den Checkpoint zugefahren sei. Daraufhin hätten die Soldaten am Checkpoint zunächst Warnzeichen gegeben und in die Luft geschossen. Als dies keine Wirkung zeigte eröffneten sie das Feuer auf den Wagen. Dabei wurden die beiden Insassen verletzt. Einer der beiden verstarb wenig später in einem Krankenhaus. Die afghanische Polizei ermittelt nun, ob es sich bei den Männern um Zivilisten oder Aufständige der Taliban gehandelt hat.<span id="more-1237"></span></p>
<p>Meiner Meinung nach ist jedes Opfer dieses Krieges eines zu viel. In dieser Situation haben die Soldaten meiner Ansicht nach aber völlig richtig gehandelt. Selbstschutz muss stets oberstes Gebot sein. Immerhin lag eine Terrorwarnung vor und der Fahrer des Wagens reagierte nicht auf Warnschüsse und Halte-Befehle. Ich hätte in einer ähnlichen Situation vermutlich auch nicht anders gehandelt. etwas zwielichtig empfinde ich jedoch die Aussage, dass die ISAF kontakt zu den familien der Geschädigten aufnehmen will.<!--google_ad_section_end--></p>
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		<title>Wolfgang Schneiderhan bezichtigt Minister zu Guttenberg der Lüge</title>
		<link>http://www.bulmis.de/2009/12/16/wolfgang-schneiderhan-bezichtigt-minister-zu-guttenberg-der-luge/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonsitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kunduz]]></category>
		<category><![CDATA[Schneiderhahn]]></category>
		<category><![CDATA[zu Guttenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Schneiderhan bezichtigt Minister zu Guttenberg der Lüge: Der entlassene Generalinspekteur der Bundeswehr Wolfgang Schneiderhan erhebt schwere Vorwürfe gegen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Schneiderhan äußerte sich gegenüber der &#8220;Zeit&#8221; deutlich zu Guttenberg. Unter anderem sagt er: &#8220;Was diesen 25. (Red.: November) nachmittags angeht, sagt er die Unwahrheit.&#8221; Und weiter: Das finde ich inzwischen ehrenrührig [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;"><!--adsense--></div>
<p><!--google_ad_section_start--><strong>Wolfgang Schneiderhan bezichtigt Minister zu Guttenberg der Lüge:</strong> Der entlassene Generalinspekteur der Bundeswehr Wolfgang Schneiderhan erhebt schwere Vorwürfe gegen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Schneiderhan äußerte sich gegenüber der &#8220;Zeit&#8221; deutlich zu Guttenberg. Unter anderem sagt er: &#8220;Was diesen 25. (Red.: November) nachmittags angeht, sagt er die Unwahrheit.&#8221; Und weiter: Das finde ich inzwischen ehrenrührig [...] Unterschlagen hat für mich den Geschmack des Vorsatzes, und es gab keinen Vorsatz&#8221;, sagte der General. &#8220;Dass er vorschnell formuliert, ist bekannt. [...] Aber das hier ist schon eine Steigerungsstufe.&#8221; Der Begriff Vorsatz sei &#8220;nicht nur unschön, das ist unwahr&#8221;. Damit bezichtigt er zu Guttenberg indirekt der Lüge. Noch am Sonntag hatte der CSU-Politiker bei Günther Jauch im TV beteuert, dass ihm wichtige Unterlagen vorenthalten worden seien.<span id="more-1101"></span></p>
<p>Schneiderhan übernahm zwar erneut die volle Verantwortung dafür, dass der Verteidigungsminister nicht alle Akten zu dem Luftschlag von Anfang September 2009, er wehre sich aber dagegen Akten vorenthalten zu haben. Auch über seine entlassung ist er verärgert. Guttenberg hätte ihn eich in einweiligen Ruhestand schicken sollen. &#8220;Damit hätte man es einfacher gehabt, mich zu entsorgen.&#8221; Schneiderhan sollte ohnehin im Juli 2010 aus dem Amt scheiden.</p>
<p>In den kommenden Wochen wird sich ein Fraktions-Übergreifender Untersuchungsausschuss mit dem Lustangriff von Kunduz beschäftigen. Man darf gespannt sein, was dieser noch ans Licht fördern wird.<!--google_ad_section_end--></p>
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		<title>Video &#8211; Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg im Bundestag über Luftangriff in Afghanistan 26.11.2009</title>
		<link>http://www.bulmis.de/2009/11/26/video-verteidigungsminister-karl-theodor-zu-guttenberg-im-bundestag-uber-luftangriff-in-afghanistan-26-11-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bulmis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonsitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Luftangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[zu Guttenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Video &#8211; Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg im Bundestag über Luftangriff in Afghanistan 26.11.2009: Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) durchlebt gerade seine erste Krise im Amt des Verteidigungsministers, dabei liegt der Sachverhalt über den zur Zeit ganz Deutschland dikutiert noch in der Amtszeit seines Vorgängers. Es geht um den Luftangriff auf zwei von den Taliban [...]]]></description>
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<p><!--google_ad_section_start--><strong>Video &#8211; Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg im Bundestag über Luftangriff in Afghanistan 26.11.2009:</strong> Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) durchlebt gerade seine erste Krise im Amt des Verteidigungsministers, dabei liegt der Sachverhalt über den zur Zeit ganz Deutschland dikutiert noch in der Amtszeit seines Vorgängers. Es geht um den Luftangriff auf zwei von den Taliban in Afghanistan entfürhte Tanklaster vom 04.09.2009, bei dem auch mehrer Dutzend Zivilisten ums Leben kamen. Offenbar wusste man im Verteidigungsministerium und bei der Bundeswehr schon viel früher als bislang angenommen von zivilen Opfern. Dies belegt eine heute von der Bild veröffentlichtes Video. Als erste Konsequenz musste heute Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhahn seinen Posten räumen. Im folgenden möchte ich die Rede von Karl Theodor zu Guttenberg im Bundestag zu diesem Thema einbinden.<span id="more-1055"></span></p>
<p><strong>Video &#8211; Rede zum Luftangriff in Afghanistan im Bundestag 26.11.2009:</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:550px; height:340px;" data="http://www.youtube.com/v/Vki-Immp4UE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Vki-Immp4UE" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:550px; height:340px;" data="http://www.youtube.com/v/pJrCtYN8plI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pJrCtYN8plI" /></object></p>
<p>Besonders unter Druck gerät in diesen Stunden auch der ehemalige Verteidigungs- und jetzige Arbeitsminister Franz Josef Jung, der unter Verdacht steht den Bundestag wissentlich im Unklaren gehalten zu haben. Es hat den Anschein, als wusste auch er bereits viel früher über die zivilen Opfer bescheid. Jung wird sich in diesen Stunden dem Bundestag stellen. <!--google_ad_section_end--></p>
<p style="text-align:center;"><!--adsense#ArtikelEndeGr--></p>
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		<title>Khaled al-Masri festgenommen &#8211; Angriff auf Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg</title>
		<link>http://www.bulmis.de/2009/09/11/khaled-al-masri-festgenommen-angriff-auf-neu-ulmer-oberburgermeister-gerold-noerenberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bulmis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonsitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Khaled al Masri festgenommen &#8211; Angriff auf Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg: Der ehemalige CIA-Gefangene Khaled al-Masri ist nach einer Attacke auf den Neu-Ulmer Bürgermeister festgenommen worden. Die Hintergründe und das Motiv der Tat liegen noch völlig im dunkeln. Al-Masri war im Jahr 2004 von CIA-Agenten unter Terrorverdacht nach Afghanistan verschleppt worden. Nach seiner Rückkehr geriet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;"><!--adsense--></div>
<p><!--google_ad_section_start--><strong>Khaled al Masri festgenommen &#8211; Angriff auf Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg:</strong> Der ehemalige CIA-Gefangene Khaled al-Masri ist nach einer Attacke auf den Neu-Ulmer Bürgermeister festgenommen worden. Die Hintergründe und das Motiv der Tat liegen noch völlig im dunkeln. Al-Masri war im Jahr 2004 von CIA-Agenten unter Terrorverdacht nach Afghanistan verschleppt worden. Nach seiner Rückkehr geriet er einerseits wegen seiner belastenden Aussagen gegen den jetzigen Außenminister Steinmeier und zum anderen wegen einer Brandstiftung im Jahr 2007 in die Schlagzeilen.</p>
<p>Heute nun die Festnahme nach einer Attacke auf den Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg! 30 Minuten vor dem Angriff sei al-Masri bereits dadurch aufgefallen, dass er im Rathaus vorgelassen werden wollte und sich deshalb mit einem Stadtbeamten anlegte. Die daraufhin alarmierte Polizei erteilte ihm dann einen Platzverweis. Die Situation schien geklärt, bis Khalde al-Masri wenig später direkt ins Büro des OB stürmte, der durch den Angriff leicht verletzt wurde.<span id="more-752"></span></p>
<p>Dem vernehmen nach geht es Gerold Noerenberg nach kurze Behandlung durch Sanitäter bereits wieder gut. Bilder vom Tatort sind sicherlich demnächst im Internet zu finden.</p>
<p>Wenn man sich vor Augen hält, was al-Masri in Afghanistan erlebt hat, wird seine Tat doch schon etwas erklärbarer. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich Angriffe auf irgendwelche Menschen gut heiße, sondern nur, dass ich nachvollziehen kann, dass ein Mensch der gefoltert (Annahme, ich habe keine Beweise) von Zeit zu zeit durcgknallt. Seinen wir einfach froh, dass GeroldNoerenberg nichts weiter passiert ist, sonst hätten wir morgen sicherlich wieder eine Menge seltsame Artikel gegen Muslime.<!--google_ad_section_end--></p>
<p style="text-align:center;"><!--adsense#ArtikelEndeGr--></p>
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