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	<title>Bulmis &#187; Barack Obama</title>
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		<title>USA: Obama verliert strategische Mehrheit im Senat</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonsitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[USA &#8211; Obama verliert strategische Mehrheit im Senat: Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerrechnet aus dem Bundesstaat in dem Ted Kennedy Zeit seines Lebens für eine Gesundheitsreform gekämpft hat, nun massiver Gegenwind gegen eben jene droht. Bei der Wahl in Massachusetts mussten Barack Obamas Demokraten eine herbe Niederlage einstecken durch die sie die [...]]]></description>
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<p><!--google_ad_section_start--><strong>USA &#8211; Obama verliert strategische Mehrheit im Senat:</strong> Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerrechnet aus dem Bundesstaat in dem Ted Kennedy Zeit seines Lebens für eine Gesundheitsreform gekämpft hat, nun massiver Gegenwind gegen eben jene droht. Bei der Wahl in Massachusetts mussten Barack Obamas Demokraten eine herbe Niederlage einstecken durch die sie die strategische 60 Stimmen-Mehrheit im US-Senat verloren. Somit ist es den Republikanern möglich Gesetzesvorhaben des Präsidenten zu blockieren. Die Wahl in Masschusetts war nötig geworden, weil der langjährige und beliebte Senator <a href="http://www.bulmis.de/2009/08/26/us-senator-edward-ted-kennedy-tot-hirntumor/">Ted Kennedy</a> im Herbst vergangenen Jahres im Alter von 77 Jahren verstarb. Mit 52 Prozent der Wählerstimmen lag der republikanische Kandidat Scott Brown nach Auszählung fast aller Stimmen in Führung. Seine demokratische Kontrahentin Martha Coakley kam lediglich auf 47 Prozent der Stimmen.<span id="more-1241"></span></p>
<p>Noch zu Weihnachten lag Coakley deutlich in Führung. Ihre Wahlniederlage lässt sich zum einen mit persönlichen Versäumnissen der Kandidatin im Wahlkampf erklären. So soll sie die Frage eines Journalisten  warum sie denn keinen intensiveren Wahlkampf führe, als lächerlich abgetan und geantwortet haben, ob sie denn bei kaltem Winter draußen herumstehen und Hände schütteln solle. Zum anderen kann man die wahl in Massachusetts als Warnschuss der Wähler in Richtung Washington und damit Barack Obama sehen, der von seinen Wahlkampfversprechen bislang nur wenig in die Tat umsetzen konnte. Auf jeden Fall ordnet das Wahlergebnis die politischen Machtverhältnisse in den USA neu, so dass die kommenden Wochen spannend werden dürften, weil Barack Obama nun das Gespräch mit den Republikanern suchen muss.<!--google_ad_section_end--></p>
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		<title>Weltklimagipfel in Kopenhagen gescheitert &#8211; Ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonsitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltklimagipfel in Kopenhagen gescheitert &#8211; Ein Kommentar: Ich bin nur ein einfacher 23-jähriger Bürger dieses schönen Landes und habe eigentlich gar nichts zu sagen. Dennoch möchte ich auf diesem Wege einen Kommentar zu den Ereignissen in Kopenhagen, wo zur Zeit der Weltklimagipfel stattfindet, abgeben. Der Weltklimagipfel ist gescheitert! Wer etwas anderes behauptet, ist realitätsfremd. Einmal [...]]]></description>
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<p><!--google_ad_section_start--><strong>Weltklimagipfel in Kopenhagen gescheitert &#8211; Ein Kommentar:</strong> Ich bin nur ein einfacher 23-jähriger Bürger dieses schönen Landes und habe eigentlich gar nichts zu sagen. Dennoch möchte ich auf diesem Wege einen Kommentar zu den Ereignissen in Kopenhagen, wo zur Zeit der Weltklimagipfel stattfindet, abgeben.</p>
<p>Der Weltklimagipfel ist gescheitert! Wer etwas anderes behauptet, ist realitätsfremd. Einmal mehr haben die Interessen der Einzelnen über die Interessen der gesamten Menschheit gesiegt. So wie es zur Stunde aussieht, wird man sich auch nicht auf einen Minimalkonsens einigen können. Wirklich traurig ist das zwar nicht, denn dieser Konsens wäre nur ein nutzloses Stück Papier mit unverbindlichen Absichtserklärungen geworden, dennoch zeigt diese Uneinnigkeit, dass in Kopenhagen anscheinend jeder seine eigenen Klima-Suppe kocht.<span id="more-1154"></span></p>
<p>Besagter Konsens wird aus den verschiedensten Gründen von kleineren Staaten wie Tuvalun und Venezuela blockiert. Zu diesen Gründen möchte ich mich hier nicht weiter äußern. Das werden die großen Zeitungen in ihren Online-Portalen sicherlich zu Genüge tun. Klar ist jedoch, dass weder Angela Merkel noch Barack Obama daran etwas ändern können bzw. wollen.</p>
<p>Mir geht es vielmehr darum, dass es unsere selbsternannten Volksvertreter in Kopenhagen nicht verstanden haben die Interessen der ihres Landes außen vor zu lassen und unseren Planeten als Ganzes zu betrachten. Wir haben nämlich nur einen Planeten. Genau dieser Fakt scheint zur Zeit einigen Herren und Damen in Kopenhagen abzugehen. Da wird über Geld dikutiert. Dabei ist erwiesen, dass die Folgen der Erderwärmung teuerer werden, als Maßnahmen um den Klimawandel abzumildern. Jetzt könnten natürlich wieder die Leute kommen, die sagen, dass es gar nicht erwiesen ist, dass der Mensch an der Erderwärmung schuld ist. Ich kann euch weder Recht geben, noch kann ich euch widerlegen. Fakt ist jedoch, dass die Erde sich erwärmt, wer daran Schuld ist, ist vollkommen nebensächlich. Wir sollten trotzdem zusehen, dass wir die Folgen in den Griff bekommen.</p>
<p>So sitze ich nun hier und schüttel desilosioniert den Kopf, über die Ignoranz, die von unseren Mächtigen an den Tag gelegt wird. Als ob es nicht möglich ist einfach mal über seinen Schatten zu springen und die eigenen Interessen zu vergessen. aber solange es die Wort Neid und Missgunst gibt, wird das wohl nicht passieren. Ich möchte meinen Kommentar zum Weltklimagipfel mit einem Zitat von Aristoteles abschließen: &#8220;Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!&#8221;<!--google_ad_section_end--></p>
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