Tübingen – Ärzte verhelfen blinden Patienten mit Retinachip zu Sehkraft: Es klingt wie aus einem Science Fiction Film, Tübinger Ärzten ist es gelungen blinden Menschen mit Hilfe eines Retinachips eine einfache Form des Sehens zu ermöglichen. Dazu pflanzten die Ärzte den Patienten einen drei mal drei Millimeter großen Mikrochip mit etwa 1500 Fotozellen unter die Netzhaut. Die so behandelten Patienten seien in der Lage Gegenstände zu erkennen und Buchstaben zu lesen. Zunächst wurden 11 Menschen mit einem Retinachip behandelt. Dabei gelten vor allem die Erfolge mit einem 45-jährigen Finnen, der durch den Chip die gesetzliche Grenze zwischen Blindheit und nicht Blindheit überschritt, als Durchbruch auf dem Gebiet der Seh-Prothesen. Diesen Post zu Ende lesen »
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