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	<title>Bulmis &#187; Sparkassen</title>
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		<title>2010-Fehler mit Klebeband beheben?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bulmis</dc:creator>
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2010-Fehler mit Klebeband beheben?: Insgesamt 23,5 Millionen EC- und Kreditkarten  in Deutschland sind vom sogenannten 2010-Fehler betroffen, durch den aufgrund eines Fehlers in der Software auf dem Chip der Karten die entsprechenden Lesegeräte eine Fehlermeldung beim Zahlungsvorgang liefern. Bislang haben die Banken und Sparkassen noch keine adäquate Lösung für diesen Fehler liefern können. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><div style="float:left;"><!--adsense--></div>
<p><!--google_ad_section_start--><strong>2010-Fehler mit Klebeband beheben?:</strong> Insgesamt 23,5 Millionen EC- und Kreditkarten  in Deutschland sind vom sogenannten 2010-Fehler betroffen, durch den aufgrund eines Fehlers in der Software auf dem Chip der Karten die entsprechenden Lesegeräte eine Fehlermeldung beim Zahlungsvorgang liefern. Bislang haben die Banken und Sparkassen noch keine adäquate Lösung für diesen Fehler liefern können. Deshalb helfen sich die ersten Einzelhändler jetzt selbst. Indem sie den Chip auf den Karten mit Klebeband überkleben, machen sie das Lesen durch ein Lesegerät unmöglich, so dass die Geräte auf den auf der Rückseite der Karten befindlichen Magnetstreifen zurückgreifen müssen. Diese sind zwar wesentlich unsicherer, weil genauso einfach wie eine Kassette kopiert werden können, als der Chip, aber im Moment die einzige Alternative.<span id="more-1212"></span></p>
<p>Selbst die Sparkassen haben ihre Geldautomaten in Deutschland vorläufig auf den Magnetstreifen umgestellt. Verbraucherschützer warnen aber vor etwaigen Manipulationen an EC- und Kreditkarten, da die Frage der Haftung nicht geklärt ist. Im Moment ist noch keine Lösung für den 2010-Fehler in Sicht. Ein Umtausch der Karten würde Millionen Kosten und Monate dauern. Deshalb wird jetzt fieberhaft nach einer Lösung gesucht, mit der sich die Software aller betroffenen Karten aktualisieren lässt.<!--google_ad_section_end--></p>
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		<title>Berlin: Überfall auf Polizist an Sparkasse</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Berlin &#8211; Überfall auf Polizist an Sparkasse: In Berlin ist am frühen morgen ein 47-jähriger Mann von bislang unbekannten Personen überfallen und niedergestochen worden. Der Mann erlitt schwere Verletzungen im Bauch und an der Brust. Ein Stich traf unter anderem den Herzmuskel. Der 47-jährige musste notoperiert werden und schwebt derzeit noch in Lebensgefahr. Der Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><div style="float:left;"><!--adsense--></div>
<p><!--google_ad_section_start--><strong>Berlin &#8211; Überfall auf Polizist an Sparkasse:</strong> In Berlin ist am frühen morgen ein 47-jähriger Mann von bislang unbekannten Personen überfallen und niedergestochen worden. Der Mann erlitt schwere Verletzungen im Bauch und an der Brust. Ein Stich traf unter anderem den Herzmuskel. Der 47-jährige musste notoperiert werden und schwebt derzeit noch in Lebensgefahr. Der Mann ist Polizist, war zur Tatzeit gegen 4.45 Uhr aber nicht im Dienst. Offenbar holte er gerade Geld an einem Geldautomaten einer Sparkasse in der Residenzstraße in Berlin Reinickendorf. Auf dieses Geld hatten es die Täter offenbar abgesehen. Der Polizist konnte trotz seiner schweren Verletzungen noch selbst seine Kollegen verständigen, die auch rasch am Tatort eintrafen. Die Täter konnten dennoch flüchten.<span id="more-1206"></span></p>
<p>Dem Notarzt gab der Verletzte sogar noch eine wage Beschreibung der Täter, die aus dem arabischen Raum stammen sollen. Mittlerweile ermittelt die Mordkommission. Sachdienliche Hinweise zur Aufklärung dieses Verbrechens können bei der 5.Mordkommission in Berlin unter der Nummer 030/4664-911502 abgegeben werden.<!--google_ad_section_end--></p>
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